Allgemein

Vorbilder und Inspirationen

Jeder Mensch hat Vorbilder oder Menschen die uns inspirieren. Schon von klein auf gibt es solche Menschen in unserem Leben, die uns Leiten und uns Formen wie wir sind oder uns entwickeln. Dies müssen nicht immer irgendwelche Stars und Sternchen sein, sondern es sind oft auch einfach Menschen aus unserem Umfeld. In unserer Kindheit sind dies oft unsere Eltern oder manchmal auch Freunde, die wir einfach bewundern.

Da man von der Kindheit bis zum Erwachsen werden noch auf der Suche nach sich selbst ist und seinen Stil und seine Interessen mehrmals ändert, ändern sich in der Zeit die Vorbilder natürlich noch häufiger oder es werden einfach mehr Personen die einen inspirieren. Schließlich muss es nicht immer DAS eine Vorbild geben, sondern es können auch mehrere Personen einen inspirieren in den verschiedensten Wegen.

30174529_1207511176051133_1013015397_oDoch diese Menschen hat jeder in seinem Leben. Selbst unsere Vorbilder, haben Vorbilder, die sie leiten und formen. Kein Mensch ist eben perfekt. Kein Mensch ist zum Vorbild geboren. Manche Menschen wissen sogar gar nicht, dass es Menschen gibt, die sie bewundern und sie als Vorbild sehen.  Mich haben auch schon die unterschiedlichsten Menschen inspiriert und geformt. Vorne an natürlich meine Eltern, besonders meine Mama. Irgendwann folgte Sailor Moon und Arielle und das ist mein voller Ernst. So lustig wie es vielleicht für einige klingen mag, aber ich wäre gerne wie sie gewesen. Arielle hat im Nachhinein sogar Auswirkungen auf meine Haarfarbe gehabt, wie man heutzutage sehen kann.

Außerdem bewunderte ich als Kind immer die Flamenco Tänzerinnen in meinem Spanien Urlaub. Dort fing dann auch meine Leidenschaft zum Tanzen an. Vom Flamenco ging es zum Ballett und von da zum Hip Hop. Letzteres habe ich dann auch wirklich 8 Jahre getanzt und das sogar in einer Crew auf Meisterschaften. So entwickelten sich auch meine Vorbilder immer weiter. Durch Shakira fing ich an orientalischen Tanz zu lieben. Durch Oana Nechiti und Erich Klann Standard und Latein – jedoch fehlte mir dazu immer der Partner, der Spaß an sowas hat. Carolin Ansorge aus dem Detlef D! Soost Team war tänzerisch in meinem Hip Hop/Videoclip Dancing Bereich mein größtes Vorbild. Diese Tanztalente haben meine Leidenschaft wirklich richtig zum Lodern gebracht und so entwickelt, dass sie niemals enden wird.

In der Schulzeit bewunderte ich, wie auch viele andere Mädchen, die No Angels sehr. Ich wollte einfach immer total gerne in eine Girlband. Dies scheitert leider aber an einer nicht guten Singstimme, was ich mir selbst irgendwann eingestehen musste. Egal, man darf ja träumen oder? Ich glaube aber auch das kennt jeder von Euch, richtig? Das eine Vorbild, wo man weiß: So kann man definitiv nicht werden, weil man das Talent dazu einfach nicht hat.

Doch besonders jetzt, wo ich meinen Weg zum Bloggen und auch zu Bloggern selbst gefunden habe, entwickelten sich tolle neue Vorbilder. Vorbilder die mir momentan am Meisten bedeuten.

30223714_1207511249384459_2107783234_oRiccardo Simonetti. Mein größtes Vorbild. Ein Mann der mir wahrscheinlich den besten Denk stoß gegeben hatte, warum ich überhaupt mich getraut und angefangen habe zu bloggen und mittlerweile so viel Spaß dran habe. Ich bin oft ziemlich unsicher, wie ich schon in meinem allerersten Blogpost beschrieben habe. Meine Angst auf die Schnauze zu fallen ist doch meistens zu groß. Die Angst, die Leute finden blöd was ich tue, ist immer im Hinterkopf gewesen. Doch Riccardo hat mir durch seine Beiträge, seinen Stories und Snaps gezeigt, dass es keinen besseren Weg gibt als man selbst zu sein. Man immer den Moment nutzen und nicht ständig drüber nachdenken sollte, ob es richtig ist oder die Menschen es gut finden. Durch Riccardo habe ich mich selbst gefunden und vielleicht sogar auch neu lieben gelernt. Daher muss ich ihm wirklich danken. Also: Danke Riccardo für alles. Bleib so toll und verrückt wie du bist.

30122763_1207511269384457_1112041786_o.jpgNeben Riccardo begleiten mich momentan aber auch zwei Mädels, die mir viel bedeuten und tagtäglich inspirieren, die ich hier gerne ebenfalls erwähnen will: Ana Johnson und Carmushka. Ihre Beiträge und besonders die Bilder sind der Wahnsinn. Auch wenn ich mich damit selbst teilweise zugegebener Weise unter Druck setze. Jedes Mal wieder, wenn ich ein Bild versuche so toll hin zu bekommen wie die Beiden: Mist! Das sieht nicht ansatzweise so toll aus! Pure Verzweiflung, da kommt in mir der Perfektionist raus! Doch Spaß beiseite. Ihre täglichen Stories bringen mich wirklich oft zum Lachen. Die Zwei sind so sympathisch, auf dem Boden geblieben, so unverblümt ehrlich und humorvoll in ihren Stories. Ich liebe es. Außerdem sind die beiden für mich meine absoluten Pärchen Vorbilder zusammen mit ihren Partnern Niclas Julien und Tim Black. Wenn ich eine Beziehung habe, dann möchte ich bitte so eine haben wie sie. Couple Goals zu 100 %. Doch natürlich inspirieren die zwei mich nicht nur deswegen. Ana und Carmen haben Ihr Herz einfach am richtigen Fleck, geben sich so viel Mühe und machen so viel für ihre Follower, was ich wirklich am meisten bewundere und mir daher wirklich als Vorbild nehme. Einfach zwei richtig tolle Mädels, die nicht nur mit Aussehen punkten, sondern auch mit einem tollen Charakter.

Riccardo, Ana und Carmen durfte ich nun letztens auch auf der Glow Convention kennen lernen, was mir wirklich viel bedeutet hat. Das Treffen war nett und super schön, wenn auch kurz. Trotzdem habe ich jeden Moment in vollen Zügen genossen.

Wer sind Eure größten Vorbilder? Welche Menschen inspirieren Euch am Meisten? Lasst es mich gerne wissen.

 

Eure Vany

Games

Durch die Welt ge“Switch“t

Ihr seid Gamer und wollt am Liebsten überall mal eine Runde zocken können? Auf dem Fernseher ganz entspannt Zuhause? Jedoch unterwegs auch, wenn mal Ruhe ist? Das macht Nintendo endlich möglich. Mit der neuen „Nintendo Switch“ könnt Ihr nun immer und überall eure liebsten Games weiterzocken.

Auch mich hatte diese tolle neue Konsole sofort in den Fingern gejuckt. Einfach die Möglichkeit zu haben, eine Konsole für alles zu haben. Ich bin ein großer Gaming Fan und zock gerade nach dem Feierabend gerne mal eine Runde. Für mich war die „Switch“ da wirklich eine perfekte Lösung, da ich noch auf Bus und Bahn angewiesen bin und teilweise dort länger mit brauche. Also hat das Warten nun ein Ende und ich kann schon unterwegs meine Spiele, die ich sonst Zuhause spielen würde, spielen. Die „Switch“ verbindet für mich so viele Konsolen in einer. Sie ist Nintendo DS, Wii und herkömmliche Konsole, wie z.B. die Game Cube, in einem. Perfekter geht es also nicht.

Die „Nintendo Switch“ schenkte ich mir selbst zum Geburtstag: Ab und an muss man sich einfach auch mal selbst beschenken oder? Mein erstes Spiel war auch sofort klar, schließlich bin ich mit Super Mario groß geworden. „Super Mario Odyssey“ ist ein perfektes Spiel für die Switch. Nicht nur mit der Switch kann man sich durch die Welt „switchen“ sondern auch beim neuen Super Mario Spiel. Zusammen mit Mario reist Du durch verschiedene Welte, sogar diesmal in die Welt der Realen Menschen. Wirklich spannend und schön umgesetzt. Aufgabe des Spiels? Na wie immer. Ist doch logisch oder? Wir müssen Prinzessin Peach vom fiesen und gemeinen Bowser retten. Der Wettstreit zwischen Mario und Bowser um Peach geht also sozusagen in die Verlängerung – wieder einmal. Zusammen mit Cappy, Marios diesmaligen treuen Begleiter, wird die Welt erkundet und diesmal Monde statt Sterne gefangen. Doch diesmal hat Nintendo sich durch Cappy eine richtig tolle neue Sache überlegt. Mario kann nun andere gestalten annehmen und dadurch die Fähigkeiten der Figur annehmen und benutzen. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch wirklich lustig, wenn diese Marios berühmten Schnauzer und seine Mütze aufgesetzt bekommen, Es bringt wirklich viel Spaß und hat dazu eine wirkliche tolle Grafik. Bei einigen Welten musste man  erstmal staunen, da sie wunderschön umgesetzt wurden. Ich bin schon durch mit dem Spiel und kann es daher nur wärmstens empfehlen.

Mittlerweile kommen immer mehr Spiele für die Switch auf den Markt, was sie nur noch attraktiver macht. Vor allem mit Spielen wie Mario Kart 8 Deluxe, Just Dance oder Switch Monopoly ist die Konsole auch ein toller Party Kracher und sorgt auch beim gemeinsamen Spielen für mächtig Stimmung.

Mit der „Nintendo Switch“ ist Nintendo wirklich wieder eine wunderbare Konsole gelungen. Sie bereitet wirklich viel Freude: Ganz gleich, ob für Klein oder Groß und ist ein Wegbegleiter für jede Situation.

Habt Ihr vielleicht auch eine Nintendo Switch Zuhause oder überlegt Ihr Euch  eine zu holen? Oder seid Ihr sogar eher nicht so die Zocker? Mich würde Eure Meinung dazu sehr interessieren.

 

Eure Vany

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*Dieser Blogpost ist keine Werbung und ist nicht gesponsert, sondern nur meine Meinung/Empfehlung für Euch*

 

Fashion

It-Piece: Kunstpelz Jacken

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@ Verum Vivet Photography

 

Ein Trend den man momentan bei allen Fashionistas sieht ist definitiv: Kunstpelz (Faux Fur). Besonders Faux Fur Jacken sind momentan wieder DAS It-Piece und finden deswegen  in vielen Kleiderschränken ihren Weg.

Die Ostsee rief mich. Also kam ich dem Ruf nach und machte mich fertig. Diesmal mit einem kompletten H&M Look. Sogar einem Sale Look. Bluse, Hose und Jacke habe ich im Sale ergattert und bin darüber sehr happy.  Wer macht schließlich nicht gerne so tolle Funde im Sale? In uns allen stecken doch Sparfüchse oder?

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@ Verum Vivet Photography

Die High Waist Hose mit Schnallen Details am Knöchel ist ein richtiger schlichter Hingucker – Dank der kleinen aber feinen Details. Gepaart zu dieser Hose habe ich meine Marcel Ostertag x Tamaris Stiefeletten angezogen, um einen eleganten Look zu kreieren.  Schwarz ist sowieso für mich eine Farbe die so viel Eleganz in sich hat. Oft verstehe ich es nicht, wieso einige Menschen die Farbe als zu hart empfinden. Der Meinung bin ich definitiv nicht. Schwarz geht immer und überall.

 

Da die Schuhe noch Rüschen hatten, wollte ich auch dies nochmal in meinem Outfit aufgreifen, damit sie nicht auf den Schuhen untergehen. Darum bat sich die neue grüne Rüschenbluse einfach perfekt an. Schließlich hat sich Grün zu einer meiner Lieblingsfarben entwickelt, weil es einfach super mit roten Haaren harmoniert. Außerdem sind auch Rüschen wieder im Trend und können super in Euren Look eingearbeitet werden.

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@ Verum Vivet Photography

Nun kommen wir zum It-Piece schlichtweg. Die Faux Fur Jacke. Mit diesem Trend zieht Ihr definitiv alle Blicke auf Euch. Anfangs war ich bisschen skeptisch, ob es eine richtige Entscheidung war, die Faux Fur Jacke an der windigen Ostsee anzuziehen – doch wow! Ich wurde eines Besseren belehrt. Sie sieht nicht einfach nur stylisch aus, sondern hält auch richtig warm.

 

Als ich die einzelnen Dinge kaufte, hatte ich dieses Outfit noch nicht im Kopf, aber ich liebe diesen Look wirklich total und fühle mich  sehr wohl drin. Ein Touch Lässigkeit, ein Touch Eleganz. So mag ich es.

 

 


Faux Fur Jacke: H&M

Bluse: H&M

Hose: H&M

Hut: H&M

Schuhe: Marcel Ostertag x Tamaris

 

*Artikel verlinkt, die ich im Netz noch gefunden habe*

 

Habt Ihr auch schon eine Faux Fur Jacke im Schrank? Oder seid Ihr nicht unbedingt Fans vom Trend? Lasst es mich gerne wissen.

Eure Vany

 

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@ Verum Vivet Photography
*Dieser Blogpost ist keine Werbung und ist nicht gesponsert, sondern nur meine Meinung/Inspiration für Euch
Travel

Wien wartet auf Dich!

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Wien stand schon immer hoch oben auf meiner Reiseliste. Doch Ihr kennt das Problem bestimmt alle: Diese Liste ist verdammt laaaaaaaang. Also, was mach ich zuerst? Irgendwie kamen andere Städte immer zu vor und Wien rutschte wieder zurück. Doch ich wusste irgendwann will ich da unbedingt mal hin und mir ein Schloss anschauen. Das war meine Priorität Nummer 1. Ist vielleicht so ein typisches Mädchen Ding, aber ich liebe Schlösser einfach! Außerdem hatte mir eine Freundin, die schon in Wien war, auch so viel tolles über das Schloss Schönbrunn erzählt, weswegen mein Interesse nach Wien zu reisen noch mehr stieg.

Am 05. Juni 2017 war es dann endlich soweit und es hieß: Wien, wir kommen. Wir bedeutet, meine beste Freundin und Ich. Es sollte ein schöner 5-tägiger Mädelstrip werden und das wurde er auch. Sogar noch schöner als wir uns vorstellten, da das Wetter traumhaft mitspielte. Jeden Tag über 20 Grad, weswegen wir sogar in Wien einen wunderbaren Sommerurlaub inklusive Sonnenbrand hatten. Also, mehr hätte man sich nicht wünschen können.

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Unser Hotel war das „Motel One – Wien Staatsoper“. Jeder der die Motel One Kette kennt, weiß das die einen sehr schönen Standard haben und man dadurch immer weiß, was einem erwartet. Genau aus diesem Grund buchte ich auch das Hotel, da man dort wirklich nichts falsch machen kann. Doch Wow. Dieses Motel One war wirklich traumhaft. Die Lobby, die Bar und das restliche Gebäude sahen so edel und wunderschön gestaltet aus, dass es definitiv zu dem eleganten Wiener Stil passte. Das Zimmer hatte den, wie schon gesagten, Motel One Standard, also nichts zu meckern. Wenn man jedoch einen Kritikpunkt finden sollte, ist es vielleicht, dass etwas kleinere Zimmer, aber das hatte uns nicht gestört. Schließlich ist das Hotelzimmer eh nur zum Schlafen und Entspannen da. Riesen Pluspunkt ist aber definitiv die Lage. Das Viertel rund um die Staatsoper ist wirklich Klasse und schon dort findest du vieles zum Unternehmen. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten kamen wir außerdem auch super überall hin brauchten meistens nie lange. Daher war das wirklich perfekt.

26543976_1150020785133506_580923004_oDen ersten Tag hatten wir durch unsere längere Anreise ganz entspannt verplant. Essen gehen und Kino stand auf der Liste. Doch wo wir essen wollten, wussten wir nicht. Wir haben gegoogelt und gegoogelt und waren trotzdem unschlüssig. Also, was nun tun? Schlussendlich entschieden wir uns dazu einfach mal zum Kino zu gehen und zu gucken, was es dort kulinarisch so zu bieten gibt. Gott sei Dank! Diese Entscheidung erwies sich als richtig. Genau in der Straße neben dem Kino war ein kleines aber feines American Diner namens „Teddys American Diner“. Es war so lecker! Große Portion für faires Geld. Kann ich also nur empfehlen. Danach ging es dann gleich ins Kino. Auf dem Plan stand: „Fluch der Karibik: Salazars Rache“. Wir probierten das IMAX 3D Kino aus. Das war so cool. Wir waren beide das erste Mal in einem IMAX Kino und waren total begeistert. Der Sound ist wirklich gigantisch.

26694088_1150020741800177_962544120_nSchloss Schönbrunn stand dann auch schon am zweiten Tag an. Oh mein Gott! Dieses Schloss werde ich wohl in meinem ganzen Leben nicht mehr vergessen. Es wirkt wie in einem Märchen. Da hatte meine Freundin definitiv nicht zu viel versprochen. Allein die ganze Anlage ist schon ein Besuch wert. Mein Tipp ist aber definitiv: Macht unbedingt die Führung mit! Wir hatten eine richtige deutsche Führung und das Geld hat sich sehr gelohnt. Das Schloss ist von Innen so toll erhalten. Die Räume und die dazugehörigen Informationen vom „Reiseführer“ waren schön und interessant zugleich. Teilweise war ich wirklich sprachlos von der ganzen Architektur und Einrichtung. Nach der Führung sind wir noch in den Schlosszoo gegangen. Ein sehr schöner großer Zoo mit einer tollen Tiervielfalt. Von Eisbären, Aquarien, Koalas bis Pandas war alles vorhanden.

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Was darf bei einem Wienbesuch jedoch neben dem tollen Schloss Schönbrunn auch nicht fehlen? Genau, richtig. Der berühmte Prater. Dieser stand an unserem dritten Tag an. Ich wusste erst nicht, was mich so richtig erwartet. Für die, die den Prater nicht kennen: Der Prater ist wie ein Rummel, wie z.B. der Hamburger Dom. Das wusste ich auch schon vorher, aber dann war ich doch bisschen überrascht. Der Eingang wirkt schon fast wie ein Freizeitpark. Zwar kostenlos, aber toll gemacht. Am Eingang findet man verschiedene Gebäude, wo u.a. auch Madame Tussauds zu finden ist, welches wir natürlich auch gleich besuchten. Neben den bekannten Madame Tussauds Figuren, waren auch einige bekannte österreichische Persönlichkeiten vertreten. Über eine hatte ich mich persönlich am Meisten gefreut: Conchita Wurst. Ich liebe sie einfach. Eine tolle Persönlichkeit mit unglaublich viel Stil.

26692691_1150020841800167_2099889347_oDoch der Prater hat natürlich noch viel mehr andere Dinge zu bieten: Attraktionen! Bei der Vielfalt und dem tollen Geruch von Mandeln und Zuckerwatte schlägt jedes Freizeitpark- bzw. Rummel-Herz höher. Die Hauptattraktion auf dem Prater ist jedoch ein riesen Kettenkarussell, was sage und schreibe 117 Meter hoch ist. Der pure Wahnsinn also. Wir entschieden uns jedoch für das Riesenrad, um Wien auch bisschen von oben zu genießen und auch von dort aus ist Wien einfach wunderschön anzusehen.

26655561_1150020941800157_1469854150_oDas dieser Ausblick am vierte Tag, aber noch gesteigert wird, hatten wir da noch gar nicht geahnt und schon kommen wir dadurch zu meinem absoluten Geheimtipp: Das Haus des Meeres! Wer sich für Tiere, besonders Tiere der Unterwasserwelt, interessiert, wird da nicht enttäuscht werden. Doch das größte Highlight ist definitiv das Café „Ocean‘ Sky“. Dieses befindet sich nämlich auf der Dachterasse des Haus des Meeres und bietet daher einen genialen Ausblick über Wien, welche sogar um weitem besser war, als die vom Riesenrad, mit einer leckeren Auswahl von Getränken und Essen. Wenn Ihr Wien besucht, schreibt Euch das Haus des Meeres daher definitiv auf Eure To-Do-Liste.

 

26653157_1150020978466820_688083125_oEin weiteres Highlight erfolgte ebenfalls am vierten Tag. Schließlich will man den letzten Abend ja auch dementsprechend genießen. Also buchten wir uns einen Tisch in der „Albertina Passage“, wo Sternekoch Alexander Kumptner bis August 2017 noch am Herd stand und einen totalen Geschmacksgenuss für die Gäste zauberte. Ich war erst skeptisch, da ich noch nie vorher in einem so teuren Restaurant essen war. Doch ich muss gestehen: Es hat sich gelohnt. Lecker Essen, toller Service, schöne Einrichtung gepaart mit Livemusik auf der Bühne macht den Abend in der „Albertina Passage“ zu einem rundum gelungenen Abend und somit zu einem toll geendeten Mädels-Trip.

Wart Ihr schon mal in Wien? Wenn ja, was sind Eure Geheimtipps? Welche Reiseziele stehen bei Euch noch auf dem Zettel? Verratet mir gerne mehr. Ich bin gespannt.

 

Eure Vany

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*Dieser Blogpost ist nicht gesponsert, sondern nur meine Meinung/Empfehlung für Euren nächsten Wienbesuch.
Allgemein

Blog oder Nicht Blog

Das ist hier die Frage. Mehr gesagt, das war hier die Frage. Endlich habe ich die Antwort: Blog!

Sehr lange habe ich genau über diese Frage nachgedacht und habe mich irgendwie sehr schwer getan, diese Entscheidung zu treffen. Klar will ich das wirklich gerne. Natürlich liebe ich das Schreiben und die Sachen, worüber ich dann schreiben möchte. Außerdem spiele ich auch schon Ewigkeiten mit dem Gedanken und man sagt ja, wenn man Ewigkeiten dran festhält, muss es das Richtige sein. Doch trotzdem tut man sich so schwer damit eine Entscheidung zu treffen. Über seinen Schatten zu springen und es einfach zu tun. Kennt Ihr das? Wieso ist das so? Das man sich gerade bei Entscheidungen so schwer tut, die einem wichtig sind oder ein Leben eventuell verändern können?

Ich spreche nun nicht nur von meinem Blog. Sondern über so wichtige Entscheidungen im Leben allgemein. Wieso springt man dafür nicht über seinen Schatten? Und überlegt so lange anstatt einfach zu starten? Sich später ständig Fragen zu müssen: „Was wäre gewesen wenn….“ ist denke ich nämlich falsch. Schließlich bleibt man damit nur in seinem Alltagstrott hängen. Man sollte sich im Alter nicht nur fragen, was gewesen wäre, sondern drauf zurückblicken können, was man tolles ausprobiert, was man für wunderbare Dinge erlebt und was man für unglaublich liebe Menschen kennen gelernt hat. Doch diese Weisheit habe ich natürlich nicht jetzt erst geschluckt. Nein, nein. Das weiß ich schon länger und sag ich mir schon länger. Trotzdem denkt man zu viel, über das was man macht und wie man es macht, nach.

Ich für meinen Teil, weiß das erstmal die Angst einfach zu groß ist und ich dann meinen inneren Schweinehund nicht überwinden kann. Mehr gesagt, lange brauche um diesen Schweinehund zu überwinden. Doch wovor die Angst? Ich bin ein Mensch, der viel nachdenkt. Nachdenkt darüber, was andere denken könnten. Nachdenkt darüber, ob es falsch sein könnte, wenn ich es im Angriff nehme. Im Groben gesagt: Einfach die Angst auf die Schnauze zu fallen und mich dann zu ärgern.

Doch wie ich schon sagte. Das soll nun vorbei sein. Ich will nicht nur denken: „Was wäre gewesen, wenn…“. Nein, ich will ausprobieren. Dinge ausprobieren, worauf ich Lust habe und mir sicher bin, dass ich daran Spaß haben werde. Ich will eventuell wunderbare Dinge erleben und vielleicht viele unglaublich liebe Menschen kennen lernen. Ich will diesen Blog. Ich will „Vanytales“.

Naja, und nun ist „Vanytales“ da! Ob Ihr wollt oder nicht…Also, herzlich Willkommen!

Ich freue mich nun sehr auf diesen Abschnitt und auf alles, was ich mit meinem Blog nun erlebe. Außerdem wer weiß: Vielleicht kann ich mit diesem Blog auch Euch eine Freude bereiten. Das würde mir dann natürlich doppelt Freude bereiten.

 

Daher seid gespannt und lasst Euch überraschen, was hier nun alles folgt.

 

Eure Vany