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Begehrte Dinge sind wie Pickel

Begehrte Dinge sind wie Pickel: Das klingt hart, aber ist so. Denn wer kennt es nicht?  Man ist pleite, geht durch Geschäfte bummeln und was ist da? Gefühlt natürlich tausende Dinge, die man toll findet und gerne hätte. Sobald das Gehalt drauf ist, ist natürlich nichts mehr davon vorhanden und alles ist irgendwie nicht mehr das, was man sich vorgestellt hatte.

 

Auf diese Tatsache kam ich neulich durch ein Gespräch mit einer Freundin und musste feststellen, dass in diesem lustigerweise gesagtem Satz, viel Wahrheit steckt. Schließlich kommen Pickel auch IMMER genau dann, wenn man sie nicht braucht. Ganz gleich ob es zum ersten Date oder zu einem anderen besonderen Anlass, wo man gut aussehen will, ist.

 

Ich sag schon immer, dass ich glaube das Pickel ein Eigenleben haben. Nicht ohne Grund, wissen sie genau WANN und WO sie erscheinen müssen. Schließlich bekommen Mädels ohne Pony, die Pickel schön auf der Stirn. Ich hingegen mit einem geraden Pony, würde mir das, wenn Pickel kommen, sehr wünschen.  Doch „HAHA, NEIN!“ denkt sich der Pickel. Da kann er doch gar nicht gesehen werden! Bei mir kommt der Pickel mit seiner Familie immer schön am Kinn, damit man ihn besonders gut sieht und das dann immer noch zu schönen besonderen Anlässen, damit ihn auch möglicherweise VIELE sehen. Das ist wirklich immer eine verflixte Angelegenheit. Doch ich denke, dass wir alle dieses Problem besonders gut kennen.

 

Dieses Phänomen gibt es aber nicht nur beim Shopping, sondern wirklich bei fast allen begehrten Dingen. Als weiteres Beispiel: Die LIEBE! Ich glaube auch das kennen sehr viele unter Euch. Man ist Single und will sich endlich verlieben. Tick..Tack..Tick..Tack. Stunden. Monate. Vielleicht sogar Jahre vergehen und nichts und niemand kommt. Genau in dem Moment, wo man sich endlich damit abgefunden hat und einfach einen anderen Weg und Gedanken findet, um sich von der Suche abzubringen und gar kein wirkliches verlangen an eine Beziehung hat…SCHWUPP! Da kommt sie plötzlich. Dabei freute man sich doch gerade, dass man das Single Leben so genießt.  Doch natürlich ist man dann neugierig und will sehen, was das Leben für einen Parat hält. Wenn man Pech hat und es nicht der Richtige war, geht der Kreislauf von vorne los. Doch wenn das Glück uns erfasst und Amor den Pfeil richtig gezielt hat, kann es auch sein, dass der Kreislauf beendet wird. Die Liebe uns erfüllt und ein komplett neuer Abschnitt mit neuen Hürden, die unerwartet kommen, beginnt.

 

Das Leben wird eben nie langweilig und wirft uns hier und da mal aus der Bahn, weswegen man sich ärgert oder enttäuscht ist. Doch eins kann man sagen: Es wird definitiv nie langweilig und das Leben weiß ganz genau, wann eine Änderung kommen muss, damit wir wirklich nicht mitrechnen und stellt uns damit vor neuen Herausforderungen.  Selbst, wenn es nur ein Pickel oder eine Sache ist, die man eigentlich heißbegehrte. Schließlich wird man erfinderisch und lernt auch mit solchen Sachen umzugehen.

 

Kennt Ihr dieses Problem auch nur zu gut? Erzählt mir gerne Eure Erfahrungen bzw. Eure Geschichten damit und vielleicht hat ja jemand unter Euch auch einen super Trick gegen Pickel? Damit jedenfalls eine weitere Hürde gemeistert ist und ein Pickel uns nicht mehr so schnell aus der Ruhe bringen lässt.

 

Eure Vany

 

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Events

Hamburg wird Kinky

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So´n sexy hohes Teil, das musst du fühlen….! Wovon ich rede? Na was glaubt Ihr denn? Von High Heels oder besser gesagt von Kinky Boots natürlich. Der Broadwayerfolg ist seit Dezember 2017 nun auch in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg auf der Reeperbahn im Stage Operettenhaus, und sorgt für mehr Toleranz, gute Laune und eine große Party.

Am 28. Januar 2018 durfte ich zusammen mit einer Freundin das Musical testen. Ich muss gestehen: Ich hatte keine so wirkliche Ahnung was mich erwartet. Klar, hatte ich den Trailer gesehen und die Beschreibung des Musicals gelesen, aber genaueres kannte ich nicht. Keine Songs, keine genauere Geschichte. Doch meine Freundin und Ich wollten uns auch einfach überraschen lassen, dies taten wir auch und wurden mehr als positiv überrascht. Doch ich will nun ein bisschen mehr über das Musical erzählen und es Euch schmackhaft machen. Da „Kinky Boots“ meiner Meinung nach definitiv ein Besuch wert ist.

27652795_1166550586813859_333415399_oKinky Boots basiert auf eine wahre Begebenheit und handelt von zwei Menschen, die auf den ersten Blick nichts verbindet. Charlie wächst durch seinen Vater in einer Schuhfabrik auf und bekommt seitdem er ein kleiner Junge ist nur gesagt, was er zu machen und zu tun hat: Seinen Papa stolz machen und die Fabrik übernehmen. Jedoch ob er dies wirklich will, wird überhaupt nicht gefragt, obwohl er es immer wieder durchblicken lässt, dass dies eben nicht der Fall ist.

Doch es kommt natürlich, wie es kommen muss. Gerade in die Großstadt gezogen, verstirbt Charlie´s Vater. Dieser macht sich sofort wieder auf den Weg in seine ehemalige Kleinstadt und wird überrascht mit dem Aspekt, dass sein Vater´s Heiligtum „Price & Son“ kurz vorm Bankrott steht. Jedoch wie heißt es immer so schön: Sobald sich eine Tür schließt, öffnet sich am anderen Ende wieder eine. In Charlie´s Fall öffnet sich sozusagen eine riesige knallrote Tür namens Lola.

Lola ist eine Drag Queen, wie sie im Buche steht. Jedoch, wenn Lola eins ist, dann ist sie: Einzigartig. Eine Queen voller Eleganz, Klasse und mit mächtig viel Humor und Entertainmentfaktor. Lola alias Simon entwickelt sich zu einer puren Inspiration für Charlie und seine Schuhfabrik. Schließlich ist der Markt an Herrenschuhen sehr überlaufen, aber jedoch der Markt an High Heels für Männer sehr gering bzw. gar nicht vorhanden. Also entschließt sich Charlie gemeinsam mit Lola, die er als Designerin ins Boot geholt hat, diesen Markt endlich zu füllen, um somit für Lola und ihre Angels die perfekten High Heels für ihre gewagten Tanzeinlagen zu fertigen. Diese Aufgabe stellt die beiden Männer samt der gesamten Schuhfabrik auf eine besondere Probe und lässt besonders Charlie zu einem richtigen Mann heranwachsen.

Doch neben dieser tollen Geschichte bietet Kinky Boots noch viel mehr. Die Musik, die von Cyndi Lauper geschrieben wurde, hat so viel Pepp, macht gute Laune und hat Beats parat, die einen von den Sitzen reißen. Doch auch die ruhigeren Töne schafft das Musical perfekt in Szene zu setzen. Dafür sind unter anderem auch die unglaublichen Stimmen der Darsteller verantwortlich. Besonders Benét Monteiro sorgt mit Lola´s Solo „Trag mich in dein Herz“ für Gänsehaut Pur.

Stimmung und Gänsehautgarantie sind jedoch nicht die einzigen Pluspunkte bei Kinky Boots. Die größten Pluspunkte sind aber definitiv die Comedyelemente.  Das Musical und gerade die Darsteller schaffen es immer exakt die Pointe auf die Minute genau zu bringen. Ganz gleich ob die Pointe durch einen Witz gesprochen, durch eine Gestik oder Mimik gezeigt wird, beim Publikum kommt es an und sorgen für eine menge Lacher. Da möchte ich besonders: Jana Stelley als „Lauren“, Benjamin Eberling als „Don“ und natürlich Benét Monteiro als „Lola“ hervorheben. Die es schaffen mit ihrer ganz besonderen Art, die Zuschauer zum Lachen zu bringen und sich somit unvergesslich zu machen.

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Die ganze Darstellercrew ist perfekt gewählt. Dominik Hees als „Charlie“ ist als Hauptrolle perfekt gewählt. Er verleiht dem Charakter mit seiner Schauspielerei und Stimme, das besondere etwas und regt oft zum Nachdenken an. Jedoch ein besonderes Lob möchte ich noch an die „Angels“ aussprechen: Diese Männer bzw. diese Ladies bringen einen komplett zum Staunen. Nicht nur wegen ihren unglaublichen Aussehen. Schließlich muss man teilweise echt zweimal hingucken, um zu erkennen, dass die Angels keine Frauen sind, sondern besonders begeistern tun sie mit ihren Tanzfähigkeiten auf High Heels auf denen manche Frauen noch nicht mal zwei Schritte laufen können. Dafür haben alle Darsteller wirklich meine Hochachtung. Das ist einfach nur unglaublich und teilweise wirklich spektakulär.

Na? Habe ich es geschafft Euch das Musical schmackhaft zu machen? Wäre es was für Euch oder ward Ihr sogar schon selbst drin? Lasst es mich gerne wissen.

Ich kann „Kinky Boots“ wirklich vom tiefsten Herzen empfehlen und das nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder. Kein Musical hat eine tollere Botschaft, als dieses: Mehr Toleranz, mehr an sich Glauben und man selbst sein, schließlich sind alle anderen schon vergeben.

In diesem Sinne: Life is better in High Heels!

 

Eure Vany

 

27653136_1166550536813864_1708616477_o-e1517511413222.jpg*Dieser Blogpost ist keine Werbung und ist nicht gesponsert, sondern nur meine Meinung/Empfehlung an Euch*
Fashion

It-Piece: Kunstpelz Jacken

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@ Verum Vivet Photography

 

Ein Trend den man momentan bei allen Fashionistas sieht ist definitiv: Kunstpelz (Faux Fur). Besonders Faux Fur Jacken sind momentan wieder DAS It-Piece und finden deswegen  in vielen Kleiderschränken ihren Weg.

Die Ostsee rief mich. Also kam ich dem Ruf nach und machte mich fertig. Diesmal mit einem kompletten H&M Look. Sogar einem Sale Look. Bluse, Hose und Jacke habe ich im Sale ergattert und bin darüber sehr happy.  Wer macht schließlich nicht gerne so tolle Funde im Sale? In uns allen stecken doch Sparfüchse oder?

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@ Verum Vivet Photography

Die High Waist Hose mit Schnallen Details am Knöchel ist ein richtiger schlichter Hingucker – Dank der kleinen aber feinen Details. Gepaart zu dieser Hose habe ich meine Marcel Ostertag x Tamaris Stiefeletten angezogen, um einen eleganten Look zu kreieren.  Schwarz ist sowieso für mich eine Farbe die so viel Eleganz in sich hat. Oft verstehe ich es nicht, wieso einige Menschen die Farbe als zu hart empfinden. Der Meinung bin ich definitiv nicht. Schwarz geht immer und überall.

 

Da die Schuhe noch Rüschen hatten, wollte ich auch dies nochmal in meinem Outfit aufgreifen, damit sie nicht auf den Schuhen untergehen. Darum bat sich die neue grüne Rüschenbluse einfach perfekt an. Schließlich hat sich Grün zu einer meiner Lieblingsfarben entwickelt, weil es einfach super mit roten Haaren harmoniert. Außerdem sind auch Rüschen wieder im Trend und können super in Euren Look eingearbeitet werden.

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@ Verum Vivet Photography

Nun kommen wir zum It-Piece schlichtweg. Die Faux Fur Jacke. Mit diesem Trend zieht Ihr definitiv alle Blicke auf Euch. Anfangs war ich bisschen skeptisch, ob es eine richtige Entscheidung war, die Faux Fur Jacke an der windigen Ostsee anzuziehen – doch wow! Ich wurde eines Besseren belehrt. Sie sieht nicht einfach nur stylisch aus, sondern hält auch richtig warm.

 

Als ich die einzelnen Dinge kaufte, hatte ich dieses Outfit noch nicht im Kopf, aber ich liebe diesen Look wirklich total und fühle mich  sehr wohl drin. Ein Touch Lässigkeit, ein Touch Eleganz. So mag ich es.

 

 


Faux Fur Jacke: H&M

Bluse: H&M

Hose: H&M

Hut: H&M

Schuhe: Marcel Ostertag x Tamaris

 

*Artikel verlinkt, die ich im Netz noch gefunden habe*

 

Habt Ihr auch schon eine Faux Fur Jacke im Schrank? Oder seid Ihr nicht unbedingt Fans vom Trend? Lasst es mich gerne wissen.

Eure Vany

 

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@ Verum Vivet Photography
*Dieser Blogpost ist keine Werbung und ist nicht gesponsert, sondern nur meine Meinung/Inspiration für Euch
Allgemein

Definition Traumkörper

Wie sieht eigentlich DER Traumkörper aus? Keine Frage wird wohl mehr diskutiert als diese. Sollte man „dick“ oder „dünn“ sein? Ab wann hat man einen Traumkörper? Lange Zeit habe ich genau über diese Frage nachgedacht…

Gerade zur heutigen Zeit, wo das Internet unser gängiger Begleiter ist, werden wir fast täglich mit dem Thema konfrontiert. Ganz gleich ob es um neue Internet Trends wie „Thigh Gap“ und „Bikini Bridge“ geht, welcher Star wieder abgenommen oder OH MEIN GOTT zugenommen hat oder ob nun „Magermodels“ oder „Plus Size Models“ gefragt sind. Täglich lungern irgendwelche Beiträge dieser Art auf Facebook, Instagram und Co. und lassen uns immer wieder drüber nachdenken, welche Art nun das perfekte Schönheitsideal ist. Also, welches ist es nun?

Wer nur auf meinem Blog kam, um die Antwort auf die Frage aller Fragen zu bekommen, ob man im Trend liegt oder den Traumkörper hat, ist hier wohl falsch. Dies ist nur meine Meinung und mein Empfinden. Ich denke nämlich das Thema „Traumkörper“ ist wie vieles im Leben einfach: Geschmackssache. Doch da es viele Menschen, besonders Frauen, beschäftigt, will ich es nun mal aufgreifen.

IMG_0733 mailIn meiner Kindheit und Jugend war ich immer sehr schlank. In meiner Schulzeit wurde ich auch immer nett „Spargeltarzan“ und „Strich in der Landschaft“ genannt. Natürlich trug es auch noch sehr dazu bei, dass ich nicht viel Oberweite und Hintern hatte.  Ich denke, die sehr schlanken unter Euch, kennen dieses Problem ebenfalls sehr gut. Doch dagegen tun konnte ich auch nicht viel. Schließlich Esse ich eigentlich sehr gerne, besonders Fast Food. Nun gut. Durch den netten BMI bekam ich, durch meine Größe von 1,78 Meter, natürlich auch noch einen Stempel aufgedrückt: Untergewichtig.

Doch natürlich weiß ich, dass es nicht nur uns schlanken so erging, sondern das Mädchen und Jungs, die ein bisschen mehr wogen, auch sofort einen Stempel aufgedrückt bekommen haben: Dick, sogar gemeiner bezeichnet Fett oder Übergewichtig. Wieso ist das aber so? Gibt es kein normal? Wieso gibt es nur „Mager“ und „Fett“ in der heutigen Gesellschaft? So wie ich es immer mitbekommen habe, denke ich, gibt es keine Frau und vielleicht sogar keinen Mann auf der Welt, die/der nicht einmal in ihrer/seiner Lebenszeit, wegen Ihrem Körper/Gewicht kritisiert wurde.

Zurück nun aber zum Thema „Traumkörper“. Früher war ich eben schlanker. Trotzdem war ich nie zufrieden mit mir. Wenn ich Komplimente von Männern bekam, die nur in die eine Richtung gingen: „Oh, du hast so einen schönen Körper!“, freute ich mich schon, aber dachte gleichzeitig auch: „Ist das alles? Nur einen schönen Körper?“ Ich fand irgendwie einfach nicht zu mir selbst.

IMG_5548-1.jpgDann ab meinem 19ten/20ten Lebensjahr, nahm ich „endlich“ mehr zu, beziehungsweise bekam ich mehr Kurven. Erst war ich damit nicht so glücklich. Ich machte mir viele Gedanken diesbezüglich. Sogar der Gedanke: „Toll nun habe ich nicht mal mehr den Körper, den die Männer für gut befunden haben“, kam auf. Doch irgendwann machte es einfach Klick bei mir. Ich war zufrieden mit mir und meinem Körper inklusive meiner neuen Kurven. Klar habe ich allgemein dadurch zugenommen. Von einer 34, bin ich mittlerweile schließlich auf eine 38/40, bei H&M sogar oft 42, hochgestuft. Jedoch liebe ich es mittlerweile durch das zunehmen, auch mehr Hintern und sogar mehr Oberweite bekommen zu haben.  Ich bin einfach glücklich mit mir und meinem Körper. Glücklich über meine Kurven.

Dazu geholfen haben natürlich auch ein paar Mädels, die mir eine große Inspiration sind, wie z.B.:

Die Mädels zeigen einfach, wie toll und sexy Kurven sind und sind dabei auch noch so super sympathisch. Danke Euch Mädels dafür.

Habe ich nun also meinen Traumkörper gefunden? Ich weiß nicht. Irgendwie schon. Natürlich habe auch ich noch was zu meckern. Ich glaube das haben wir Frauen doch immer oder?! Doch trotzdem fühle ich mich wesentlich wohler in meiner Haut. Ob das nur am Zunehmen lag? An meinem wohl persönlichem Traumkörper? Ich glaube nicht. Ich denke es hat einfach damit zu tun, dass ich endlich zu mir selbst fand und mich akzeptiert habe, wie ich bin und mich somit lieben gelernt habe wie ich bin. Vielleicht, hätte ich mich, wenn jetzt noch die 34 gehabt hätte, nun auch so lieben gelernt. Vielleicht liegt es wirklich nur an der neuen „Situation“. Ich weiß es nicht.  Trotzdem bin ich stolz auf meine neu gewonnenen Kurven.

 

Doch mein Fazit zum Thema „Traumkörper“ ist definitiv: Jeder hat wohl seinen eigenen individuellen Traumkörper. Da, wie ich schon am Anfang sagte, eben alles im Leben Geschmackssache ist, selbst in dieser Hinsicht.

 

Akzeptiere dich, wie du bist. Liebe dich, wie du bist und halte dir mehr die Dinge vor Augen, die du an dir liebst, als die Dinge, die du eher nicht so an dir magst.

 

Eure Vany

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Fashion

Schnürender Hingucker

 

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Einfach schnüren, schnüren, schnüren: Denkt sich momentan die Modeindustrie. In jedem Modegeschäft findet man momentan Kleidungs- und sogar Accessoiresstücke mit sogenannten „Lace Up Details“, also Schnürungen.  Auch ich bin diesem Modetrend verfallen und liebe es. Egal wo, jedoch besonders bei Oberteilen.

IMG_5459-1Eine Schnürung ist ein wunderschönes Detail, was aber super einfach zu kombinieren ist. Ein schlichter Hingucker eben. Weswegen es sogar gut möglich ist mehrere Artikel mit Lace Up Details perfekt miteinander zu kombinieren. Um einen schnürenden Look zusammen zu stellen, habe ich meine Lace Up Detail Hose mit meinem neu im Sale gekauften Pullover, der ebenfalls Schnüre als Details an den Armen hat, kombiniert. Durch den kuscheligen Stoff des Pullovers ist es ein tolles, gemütliches und gleichzeitig lässiges Outfit geworden, der perfekt für den Alltag ist.

Um das gesamte Outfit jedoch nochmal abzurunden habe ich meine Marcel Ostertag X Tamaris Stiefeletten dazu angezogen.  Die Rüschen, die toll zu den Lace Up Details passen, und der Absatz der Stiefelette bringen dem Outfit dann noch das bisschen Eleganz, die den Look zu einem schnürenden Hingucker machen.


Hose: Boohoo / About You

Pullover: Mango

Uhr: Fossil

Stiefelette: Marcel Ostertag X Tamaris

Tasche: Steve Madden

*Artikel verlinkt, die ich im Netz noch gefunden habe*

 

Eure Vany

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*Dieser Blogpost ist keine Werbung und ist nicht gesponsert, sondern nur meine Meinung/Inspiration für Euch.

 

 

Travel

Wien wartet auf Dich!

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Wien stand schon immer hoch oben auf meiner Reiseliste. Doch Ihr kennt das Problem bestimmt alle: Diese Liste ist verdammt laaaaaaaang. Also, was mach ich zuerst? Irgendwie kamen andere Städte immer zu vor und Wien rutschte wieder zurück. Doch ich wusste irgendwann will ich da unbedingt mal hin und mir ein Schloss anschauen. Das war meine Priorität Nummer 1. Ist vielleicht so ein typisches Mädchen Ding, aber ich liebe Schlösser einfach! Außerdem hatte mir eine Freundin, die schon in Wien war, auch so viel tolles über das Schloss Schönbrunn erzählt, weswegen mein Interesse nach Wien zu reisen noch mehr stieg.

Am 05. Juni 2017 war es dann endlich soweit und es hieß: Wien, wir kommen. Wir bedeutet, meine beste Freundin und Ich. Es sollte ein schöner 5-tägiger Mädelstrip werden und das wurde er auch. Sogar noch schöner als wir uns vorstellten, da das Wetter traumhaft mitspielte. Jeden Tag über 20 Grad, weswegen wir sogar in Wien einen wunderbaren Sommerurlaub inklusive Sonnenbrand hatten. Also, mehr hätte man sich nicht wünschen können.

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Unser Hotel war das „Motel One – Wien Staatsoper“. Jeder der die Motel One Kette kennt, weiß das die einen sehr schönen Standard haben und man dadurch immer weiß, was einem erwartet. Genau aus diesem Grund buchte ich auch das Hotel, da man dort wirklich nichts falsch machen kann. Doch Wow. Dieses Motel One war wirklich traumhaft. Die Lobby, die Bar und das restliche Gebäude sahen so edel und wunderschön gestaltet aus, dass es definitiv zu dem eleganten Wiener Stil passte. Das Zimmer hatte den, wie schon gesagten, Motel One Standard, also nichts zu meckern. Wenn man jedoch einen Kritikpunkt finden sollte, ist es vielleicht, dass etwas kleinere Zimmer, aber das hatte uns nicht gestört. Schließlich ist das Hotelzimmer eh nur zum Schlafen und Entspannen da. Riesen Pluspunkt ist aber definitiv die Lage. Das Viertel rund um die Staatsoper ist wirklich Klasse und schon dort findest du vieles zum Unternehmen. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten kamen wir außerdem auch super überall hin brauchten meistens nie lange. Daher war das wirklich perfekt.

26543976_1150020785133506_580923004_oDen ersten Tag hatten wir durch unsere längere Anreise ganz entspannt verplant. Essen gehen und Kino stand auf der Liste. Doch wo wir essen wollten, wussten wir nicht. Wir haben gegoogelt und gegoogelt und waren trotzdem unschlüssig. Also, was nun tun? Schlussendlich entschieden wir uns dazu einfach mal zum Kino zu gehen und zu gucken, was es dort kulinarisch so zu bieten gibt. Gott sei Dank! Diese Entscheidung erwies sich als richtig. Genau in der Straße neben dem Kino war ein kleines aber feines American Diner namens „Teddys American Diner“. Es war so lecker! Große Portion für faires Geld. Kann ich also nur empfehlen. Danach ging es dann gleich ins Kino. Auf dem Plan stand: „Fluch der Karibik: Salazars Rache“. Wir probierten das IMAX 3D Kino aus. Das war so cool. Wir waren beide das erste Mal in einem IMAX Kino und waren total begeistert. Der Sound ist wirklich gigantisch.

26694088_1150020741800177_962544120_nSchloss Schönbrunn stand dann auch schon am zweiten Tag an. Oh mein Gott! Dieses Schloss werde ich wohl in meinem ganzen Leben nicht mehr vergessen. Es wirkt wie in einem Märchen. Da hatte meine Freundin definitiv nicht zu viel versprochen. Allein die ganze Anlage ist schon ein Besuch wert. Mein Tipp ist aber definitiv: Macht unbedingt die Führung mit! Wir hatten eine richtige deutsche Führung und das Geld hat sich sehr gelohnt. Das Schloss ist von Innen so toll erhalten. Die Räume und die dazugehörigen Informationen vom „Reiseführer“ waren schön und interessant zugleich. Teilweise war ich wirklich sprachlos von der ganzen Architektur und Einrichtung. Nach der Führung sind wir noch in den Schlosszoo gegangen. Ein sehr schöner großer Zoo mit einer tollen Tiervielfalt. Von Eisbären, Aquarien, Koalas bis Pandas war alles vorhanden.

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Was darf bei einem Wienbesuch jedoch neben dem tollen Schloss Schönbrunn auch nicht fehlen? Genau, richtig. Der berühmte Prater. Dieser stand an unserem dritten Tag an. Ich wusste erst nicht, was mich so richtig erwartet. Für die, die den Prater nicht kennen: Der Prater ist wie ein Rummel, wie z.B. der Hamburger Dom. Das wusste ich auch schon vorher, aber dann war ich doch bisschen überrascht. Der Eingang wirkt schon fast wie ein Freizeitpark. Zwar kostenlos, aber toll gemacht. Am Eingang findet man verschiedene Gebäude, wo u.a. auch Madame Tussauds zu finden ist, welches wir natürlich auch gleich besuchten. Neben den bekannten Madame Tussauds Figuren, waren auch einige bekannte österreichische Persönlichkeiten vertreten. Über eine hatte ich mich persönlich am Meisten gefreut: Conchita Wurst. Ich liebe sie einfach. Eine tolle Persönlichkeit mit unglaublich viel Stil.

26692691_1150020841800167_2099889347_oDoch der Prater hat natürlich noch viel mehr andere Dinge zu bieten: Attraktionen! Bei der Vielfalt und dem tollen Geruch von Mandeln und Zuckerwatte schlägt jedes Freizeitpark- bzw. Rummel-Herz höher. Die Hauptattraktion auf dem Prater ist jedoch ein riesen Kettenkarussell, was sage und schreibe 117 Meter hoch ist. Der pure Wahnsinn also. Wir entschieden uns jedoch für das Riesenrad, um Wien auch bisschen von oben zu genießen und auch von dort aus ist Wien einfach wunderschön anzusehen.

26655561_1150020941800157_1469854150_oDas dieser Ausblick am vierte Tag, aber noch gesteigert wird, hatten wir da noch gar nicht geahnt und schon kommen wir dadurch zu meinem absoluten Geheimtipp: Das Haus des Meeres! Wer sich für Tiere, besonders Tiere der Unterwasserwelt, interessiert, wird da nicht enttäuscht werden. Doch das größte Highlight ist definitiv das Café „Ocean‘ Sky“. Dieses befindet sich nämlich auf der Dachterasse des Haus des Meeres und bietet daher einen genialen Ausblick über Wien, welche sogar um weitem besser war, als die vom Riesenrad, mit einer leckeren Auswahl von Getränken und Essen. Wenn Ihr Wien besucht, schreibt Euch das Haus des Meeres daher definitiv auf Eure To-Do-Liste.

 

26653157_1150020978466820_688083125_oEin weiteres Highlight erfolgte ebenfalls am vierten Tag. Schließlich will man den letzten Abend ja auch dementsprechend genießen. Also buchten wir uns einen Tisch in der „Albertina Passage“, wo Sternekoch Alexander Kumptner bis August 2017 noch am Herd stand und einen totalen Geschmacksgenuss für die Gäste zauberte. Ich war erst skeptisch, da ich noch nie vorher in einem so teuren Restaurant essen war. Doch ich muss gestehen: Es hat sich gelohnt. Lecker Essen, toller Service, schöne Einrichtung gepaart mit Livemusik auf der Bühne macht den Abend in der „Albertina Passage“ zu einem rundum gelungenen Abend und somit zu einem toll geendeten Mädels-Trip.

Wart Ihr schon mal in Wien? Wenn ja, was sind Eure Geheimtipps? Welche Reiseziele stehen bei Euch noch auf dem Zettel? Verratet mir gerne mehr. Ich bin gespannt.

 

Eure Vany

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*Dieser Blogpost ist nicht gesponsert, sondern nur meine Meinung/Empfehlung für Euren nächsten Wienbesuch.
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Blog oder Nicht Blog

Das ist hier die Frage. Mehr gesagt, das war hier die Frage. Endlich habe ich die Antwort: Blog!

Sehr lange habe ich genau über diese Frage nachgedacht und habe mich irgendwie sehr schwer getan, diese Entscheidung zu treffen. Klar will ich das wirklich gerne. Natürlich liebe ich das Schreiben und die Sachen, worüber ich dann schreiben möchte. Außerdem spiele ich auch schon Ewigkeiten mit dem Gedanken und man sagt ja, wenn man Ewigkeiten dran festhält, muss es das Richtige sein. Doch trotzdem tut man sich so schwer damit eine Entscheidung zu treffen. Über seinen Schatten zu springen und es einfach zu tun. Kennt Ihr das? Wieso ist das so? Das man sich gerade bei Entscheidungen so schwer tut, die einem wichtig sind oder ein Leben eventuell verändern können?

Ich spreche nun nicht nur von meinem Blog. Sondern über so wichtige Entscheidungen im Leben allgemein. Wieso springt man dafür nicht über seinen Schatten? Und überlegt so lange anstatt einfach zu starten? Sich später ständig Fragen zu müssen: „Was wäre gewesen wenn….“ ist denke ich nämlich falsch. Schließlich bleibt man damit nur in seinem Alltagstrott hängen. Man sollte sich im Alter nicht nur fragen, was gewesen wäre, sondern drauf zurückblicken können, was man tolles ausprobiert, was man für wunderbare Dinge erlebt und was man für unglaublich liebe Menschen kennen gelernt hat. Doch diese Weisheit habe ich natürlich nicht jetzt erst geschluckt. Nein, nein. Das weiß ich schon länger und sag ich mir schon länger. Trotzdem denkt man zu viel, über das was man macht und wie man es macht, nach.

Ich für meinen Teil, weiß das erstmal die Angst einfach zu groß ist und ich dann meinen inneren Schweinehund nicht überwinden kann. Mehr gesagt, lange brauche um diesen Schweinehund zu überwinden. Doch wovor die Angst? Ich bin ein Mensch, der viel nachdenkt. Nachdenkt darüber, was andere denken könnten. Nachdenkt darüber, ob es falsch sein könnte, wenn ich es im Angriff nehme. Im Groben gesagt: Einfach die Angst auf die Schnauze zu fallen und mich dann zu ärgern.

Doch wie ich schon sagte. Das soll nun vorbei sein. Ich will nicht nur denken: „Was wäre gewesen, wenn…“. Nein, ich will ausprobieren. Dinge ausprobieren, worauf ich Lust habe und mir sicher bin, dass ich daran Spaß haben werde. Ich will eventuell wunderbare Dinge erleben und vielleicht viele unglaublich liebe Menschen kennen lernen. Ich will diesen Blog. Ich will „Vanytales“.

Naja, und nun ist „Vanytales“ da! Ob Ihr wollt oder nicht…Also, herzlich Willkommen!

Ich freue mich nun sehr auf diesen Abschnitt und auf alles, was ich mit meinem Blog nun erlebe. Außerdem wer weiß: Vielleicht kann ich mit diesem Blog auch Euch eine Freude bereiten. Das würde mir dann natürlich doppelt Freude bereiten.

 

Daher seid gespannt und lasst Euch überraschen, was hier nun alles folgt.

 

Eure Vany